Was macht uns krankt, wie werden wir heil?

Empfange körperliche Heilung durch Jesus Christus durch Vergebung und Versöhnung

Ergänzendes Buch zur Lehre von Jolene McCord

Lehre des Gesundheitsseminars mit Jolene McCord (Heart of Forgiveness):

https://www.pscp.tv/zuern10/1vOGwOvlWDgGB?

https://www.pscp.tv/zuern10/1OyKArBaELgGb?

https://www.pscp.tv/zuern10/1OyKArBdAdbGb?

(Klicken sie den gewünschten Link oben einfach an, um das Video anzusehen)

Der herausragende Weg in Gesundheit zu leben, Henry W. Wright:

http://www.neufeld-verlag.de/de/der-herausragende-weg-in-gesundheit-zu-leben.html

Viele Menschen trugen durch schwierige Lebensumstände in ihrem Elternhaus schon früh innere und/oder äußerliche Wunden davon. Einige Jungen und Mädchen mussten ohne Eltern aufwachsen oder wurden von nur einem Elternteil großgezogen. Leider ist es so, dass deshalb viele von uns nicht die heile Persönlichkeit sind, die sie eigentlich sein könnten. So manche Wunden kamen dann durch traumatische Erlebnisse des Lebens hinzu. 

Alles dies trägt dazu bei, dass auch unser Körper Mangel leidet und Krank wird, manchmal gar tödlich erkrankt. Doch es gibt Heilung für die verwundete Seele und für unseren Körper. 

Jolene McCord aus Texas hat dies erlebt:

Jolene McCord und ihr Dienst: 1991 heilte Gott mich durch Handauflegung von Lymphdrüsenkrebs. Später, als ich anfing die Kraft von Vergebung zu verstehen, heilte Gott mich noch von anderen Krankheiten. Seit dieser Zeit hat Gott ein starkes Verlangen in mich gelegt, mein Zeugnis weiterzugeben und anderen durch die Offenbarung von Gottes Heilungskräften und Seiner Größe zu dienen. Ich gründete den Dienst „Herz der Vergebung -Heart of Forgiveness Ministry Inc.“, um hiermit meine Geschwister in Jesus Christus über die Liebe des Vaters zu lehren und, wie man in einem Lebensstil von Vergebung lebt. In diesem Dienst geht es um Transparenz und eine Wiederherstellung unserer Beziehung mit Gott, uns selbst und mit anderen. Dies beinhaltet Buße, Verantwortung zu übernehmen, Befreiung und uns selbst von unseren Sünden und den Lügen des Feindes zu trennen.

Das Wort Gottes sagt „Glaube kommt durch das Hören...“ und ich fand heraus, dass unser Glaube, nicht nur durch das Hören des Wortes Gottes belebt und angetrieben wird, sondern auch indem wir unser Zeugnis anderen weitergeben. Ich sprach in verschiedenen Gemeinden, Organisationen und in Mexiko in unterschiedlichen Gemeinden und auch in Männergefängnissen. Heart of Forgiveness unterstützt nun ein kleines Waisenhaus. Ich bin katholisch erzogen und als Erwachsene trat ich einer Episkopalen Kirche bei, aber ich waren mir im Unklaren darüber, ob Gott heute noch heilt. Von manchen Heilungen die ich erlebte gebe ich während meiner Lehre Zeugnis: Non-Hodgkins Lymphom krebs; Polymalgia Rheumatica -  entzündlich-rheumatische Erkrankung, Herpes, chronischer Schmerz durch ein gebrochenen Rücken, Reizdarm - IBS, Hormonungleichgewicht, GillianBarre - idiopathische Polyneuritis der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven , über 40 Jahre Alpträume, Migränekopfschmerz, Allergien und Gott vollbrachte sogar ein Neuschöpfungswunder und gab mir eine funktionierende Schilddrüse, nachdem ich schon über 40 Jahre Tabletten dafür einnahm. Der Herr heilte mich auch von Bitterkeit, Unvergebenheit, Eifersucht, dem Geist materieller Kontrolle und Schuld. Ich glaube, dass alle meine Heilungen durch ein bußfertiges Herz, das sich nach Heiligkeit ausstreckte, zustande kamen. Gottes größtes Verlangen für uns besteht darin, dass wir auf allen Ebenen unseres Seins heil werden: mit Ihm, mit uns selbst und mit anderen.

Ich diene u. a. am Telefon. Ende 2015 legte mir der Herr aufs Herz in Lampasas Sonntagsgottesdienste abzuhalten, da die Teilnehmer meiner Lehreinheiten „Für dein Leben“, Jüngerschaft und Lehre brauchten. Mein Ehemann unterstützt meinen Dienst und ist meine geistliche Abdeckung und ist unser Pastor.           Jolene lehrt u.a. aus “A more excelent way”  -  „Der herausragende Weg, in Gesundheit zu leben: Geistliche Wurzeln von Krankheit“ von Henry W. Wright 

Periscopelink von Heart of Forgiveness Jolene McCord: 

https://www.periscope.tv/mrsdemonbuster/

Website:

http://www.heartofforgiveness.org/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sei kein Narr.... "

Immer wieder wird die Frage gestellt: "Was ist ein Narr? ", oder: "Darf man nicht einmal im Jahr närrisch sein? Gönnt uns Gott keinen Spaß?"

Natürlich will Gott, daß wir voller Freude sind: Lk 10,20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind!

Kann man als Christ bei den Narren mitmachen?

Spr 19,3 Die Narrheit des Menschen führt ihn in die Irre, aber auf den HERRN ist sein Herz wütend.

In die Irre gehen,heißt, sich auf dem falschen Weg befinden, biblisch gesehen, also nicht auf den Weg zum Himmel (Mt.18,12ff).

Selbst eine scheinheilige Narrenmesse macht das närrische Treiben vor Gott nicht gerecht!!!

 Seltsam, Fasching, Karneval, Fasnet, ein Fest an dem sogar Christen zu Narren werden wollen oder zu Geistern oder andere Identitäten annehmen wollen, um närrisch zu sein. Aber Narrheit ist für Gott Dummheit, denn bei Narrheit geht es immer um die Erfüllung der fleischlichen Begierden, es geht darum, nur zu machen, was einem Spaß macht. Dies zeigt auch das Wort Karneval und Fasnet...:

 Heidnischer Ursprung  

 - Die "Tollen Tage". Die Fasnacht oder Fasnet kommt vom alten Verb faseln, was so viel bedeutet wie närrisch sein, sich unsinnig benehmen, Unsinn reden. (Bedeutung von toll: geil;wollustig, erregt; schlimm ausgelassen und wild(veraltet) tollwüt(veraltet); sich aufgrund einer Psychose auffällig benehmend)

 - Faselnacht die Nacht, in der man sich entsprechend benimmt. (faseln: wirres, trunkenes reden...)

 - rheinländische Ausdruck Karneval kommt vom italienischen Carne-vale (Fleisch lebe wohl; also das Fleisch wird befriedigt).

Die Wurzeln der Fasnacht liegen im heidnischen Brauchtum um die Licht- und Sonnengöttin Ostara. Zu ihren Ehren wurden Mitte März Frühlingsfeste gefeiert. Im heidnischen Glauben fand hier ein Kampf zwischen den Winterdämonen (dunkle, kalte Nächte) und den Fruchtbarkeit bringenden Frühlingsgeistern (helle, warme Nächte) statt. Der Winter wurde mit viel Lärm vertrieben und in Form einer Strohpuppe verbrannt, man zog mit Fackeln auf die Gipfel und entzündete dort Holzscheite zu Ehren von Ostara. Zu diesem Kult gehörten selbstverständlich große Trink- und Essgelage sowie Schabernack und Possenspiel.

 -Schabernack/ Schelmerei/Narretei treiben, Politiker und Geistliche mit Rang und Namen vor’s Gericht stellen (so etwa das Hohe Grobgünstige Narrengericht zu Stocken) und ihre Umzüge

Spr 1,7 Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten nur die Narren.

Was weiß die Bibel über Narren zu sagen und über den Spott, der in dieser Zeit Hochkonjunktur hat? 

Spr 24,9 Die Ränke des Narren sind Sünde, und ein Gräuel für die Menschen ist der Spötter.

 Spr 19,29 Für die Spötter stehen Gerichte bereit, und Prügel für den Rücken der Toren.Weinen

 Spr 20,1 Ein Spötter ist der Wein, ein Lärmer der Rauschtrank; und jeder, der damit taumelt (Übertretung begeht), ist unweise.

 Spr 10,14 Weise bewahren Erkenntnis, aber der Mund des Narren ist nahes Verderben.

Spr 10,21 Die Lippen des Gerechten weiden viele, aber die Narren sterben durch Unverstand.

Spr 5,23 Ein solcher wird sterben aus Mangel an Zucht, und in der Größe seiner Narrheit taumelt er dahin.

Spr 11,29 Wer sein Haus zerrüttet, wird Wind erben; und der Narr wird zum Sklaven dessen, der weisen Herzens ist.

Spr 12,15 Der Weg des Narren erscheint in seinen eigenen Augen recht, der Weise aber hört auf Rat. unbelehrbar

Spr 12,16 Der Narr- sein Unmut tut sich an demselben Tag noch kund, wer aber die Schmach verborgen hält, ist klug.

Spr 12,23 Ein kluger Mensch hält seine Erkenntnis verborgen, aber das Herz der Toren schreit Narrheit hinaus.

Spr 14,1 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, aber die Narrheit reißt es mit eigenen Händen nieder. 

Spr 15,21 Narrheit ist dem Unverständigen Freude, aber ein verständiger Mann geht den geraden Weg.

Spr 16,22 Eine Quelle des Lebens ist Einsicht für ihre Besitzer, die Züchtigung der Narren ist ihre Narrheit.

Spr 18,13 Wer Antwort gibt, bevor er zuhört, dem ist es Narrheit und Schande.

Spr 20,3 Ehre ist es dem Mann, vom Streit abzulassen, jeder Narr aber fängt Streit an.

Spr 22,15 Haftet Narrheit am Herzen des Knaben, die Rute der Zucht entfernt sie davon.

Spr 24,7 Zu hoch ist dem Narren die Weisheit, im Tor macht er seinen Mund nicht auf.                       

Spr 26,4 Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst! 

Spr 26,11 Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei, so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.

Spr 27,3 Schwer ist der Stein,eine Last ist der Sand,aber der Ärger über einen Narren ist schwerer als beide.

Spr 27,22 Zerstießest du den Narren mit dem Stößel im Mörser mitten unter den Sandkörnern, so würde seine Narrheit doch nicht von ihm weichen. 

Jes 44,25 Ich bin es, der die Wunderzeichen der Orakelpriester platzen lässt und die Wahrsager zu Narren macht, der die Weisen zur Umkehr zwingt und ihr Wissen zur Torheit macht,

Pred 7,25 Ich wandte mich, und mein Herz ging darauf aus, Weisheit und ein richtiges Urteil zu erkennen und zu erkunden und zu suchen und Ungerechtigkeit als Torheit und die Narrheit als Tollheit zu erkennen. 

Mt 5,22 Ich aber sage euch, dass jeder, der seinem Bruder zürnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka!, dem Hohen Rat verfallen sein wird; wer aber sagt: Du Narr!, der Hölle des Feuers verfallen sein wird.  

Spr 31,4 Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuël, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten zu fragen: Wo ist Rauschtrank? 

Wollen sie wirklich ein Narr sein? 

Gott segnet die Narren nicht, sondern wie wir sehen, ernten Narren nur schlechte Dinge.

Wer noch mehr wissen will.....:

Narrenattribute  sind Ausstattungsgegenstände, die gemeinhin mit der Figur des Narren verbunden sind. Die Vorstellung davon, woran ein Narr normalerweise zu erkennen ist, entwickelte sich im europäischen Mittelalter zwischen dem 12. und dem 15. Jahrhundert; bis etwa 1500 hatte der Narr seine ganze Vielfalt an Attributen.

1 Nacktheit,2 Haarschnitt,3 Brot,4 Keule 5 Marotte 6 Spiegel und Narrenspiegel 7 Blase8 Narrenwurst

9 Karbatsche 10 Pritsche 11 Stundenglas 12 Schellen 13 Gugel/Narrenkappe  14 Eselsohren 15 Hahnenkopf 16 Fuchsschwanz 17 Gewand 18 Schnabelschuhe 19 Narrenmal und Narrenstein

20 Ordenskette

Nacktheit Biblisch gesehen galt Nacktheit als äußeres Zeichen der Abkehr des Menschen von Gott (Noah lag nackt und betrunken da. Im Bibelkontext symbolisiert Nacktheit ebenso Ehrlosigkeit und Verworfenheit.

Fleischlichkeit und die Geilheit als Laster, das den Narren besonders anhaftet. Während ein frommer Mensch der Nächstenliebe folgt, verschreibt sich der Narr der fleischlichen Liebe. Um die Nähe zum Laster der Fleischlichkeit zu verdeutlichen, erscheint der Narr in der Ikonographie oft nackt. Im 14. und 15. Jahrhundert erscheint der Narr auch oft zusammen mit einer nackten Dame, während er sich selbst entblößt.

Haarschnitt Während der "frühe" Narr aus dem 12. und 13. Jahrhundert entsprechend seiner Nacktheit den Kopf komplett geschoren hat, erscheinen später Illustrationen, die den Narren mit der typischen Mönchstonsur zeigen, häufig jedoch erhielt er zwei oder drei Haarkränze. Die Tonsur galt im Abendland als Zeichen der Demut und damit als Einschränkung des Macht- und Vollkommenheitsanspruch des Geschorenen. Während in kirchlichen Bereichen verschiedene Tonsuren bezeugt sind, tritt die zwei- oder dreikränzige Haartracht nirgendwo auf - ausgenommen beim Narren. In der Forschung wird angenommen, dass sich diese Haartracht bewusst dem Klerus gegenüberstellt, um ihn lächerlich zu machen, um erneut in der typischen Narrenposition aufzutreten: Non est deus  (Keiner ist Gott?)

Brot In den frühen Psalterillustrationen ps 52 (Luther: Psalm 53) erscheint der Narr oft mit einem Brot in der Hand, das mit einem Kreuz gekennzeichnet ist. In manchen Illustrationen ist er gerade im Begriff, in das Brot zu beißen. Der Narr mit dem Brotattribut beruht auf Vers 5 des Psalms 52 (53): ("Haben keine Erkenntnis die, welche Frevel tun, die mein Volk fressen, als äßen sie Brot?")Brot der Gottlosigkeit" aus dem Buch der Sprüche 4, 17:  Sie essen des Frevels Brot". Der Narr steht hier, streng getreu seiner Gottesverneinung, als Frevler, der Gottes Volk vom rechten Glauben abzubringen versucht, und es daher "aufrisst wie Brot".

Keule Spr. 19,29: Für die Spötter wird der Stock bereitgehalten, und Prügel für den Rücken der Toren. 

Marotte Keule als Gegenstück zum Zepter des Königs entwickelte  sich zur Marotte; die Spitze der Keule bekam einen ungefähr faustgroßen Kopf, den der Narr wie eine Art Puppe vor sich her trägt (vgl. frz. Marionette = Puppe). Aus verschiedenen Quellen geht hervor, dass diese Puppe das Porträt des Trägers versinnbildlicht; er trägt also sein eigenes Bild vor sich her. Der Narr ist auf sein eigenes Ich beschränkt , also in sich selbst verliebt; ihm fehlt die Nächstenliebe, insbesondere die Liebe zu Gott.

Spiegel und Narrenspiegel Der Spiegel ist eine Weiterentwicklung der Marotte/Puppe. Aus  Selbstverliebtheit betrachtet er sich spätestens ab 15. Jahrhundert auch selbst im Spiegel. (Eulenspiegel) Personen, die mit einem Spiegel dargestellt wurden, galten nach mittelalterlichen Vorstellung als verblendet und blind für Gott.

Der Spiegel, den der Hofnarr durch seine Reden dem Fürsten und der Narr der Welt vorhält, damit diese ihre Dummheit und Unzulänglichkeit erkennen sollen. In dieser Bedeutung ist der Begriff positiv besetzt, als notwendige und nützliche Kritik.                 

Blase Weingärtner Plätzler mit Saubloder. Blase des Narren: Alles ist nichtig und eitel. Der gottverneinende Narr, der dem Tod nahesteht und darüber hinaus darauf hinweist, dass der Mensch vergänglich ist. Die Vanitasblase hat noch in der heutigen Fastnacht Tradition, erscheinen nicht wenige Fastnachtsnarren im südwestdeutschen Raum mit einer leeren Schweinsblase ("Saubloder") in der Hand und deuten auf das Wesen aller Narrheit hin: Vanitas. Bezeichnend ist auch, dass aus der lateinischen Bedeutung für "leerer Sack" oder "Ballon" (follis) das französische fou (= verrückt) und das englische fool (= Narr) entstand.                 Unreinheit/Vergänglichkeit/Aufgeblasenheit

Narrenwurst Die Narrenwurst ist ein wurstförmiger, länglicher Lederbeutel (30 bis 50 cm lang), mit Rosshaar ausgestopft, der an einen Phallus erinnert. Die Narrenwurst kennzeichnet den Narren als jemand, der an fleischlichen Lüsten orientiert ist, sowohl in Bezug auf Völlerei als auch auf sexuelle Begierde. Daneben dient die Narrenwurst dem Narren als Schlaginstrument, z. B. zur Selbstverteidigung.

Karbatsche  Eine Karbatsche ist eine aus ledernen Riemen oder Hanfseilen geflochtene Peitsche mit einem kurzen Holzstiel, sie wurde beim Viehtrieb eingesetzt.               Verspottung von Jesus Tempelreinigung? 

Pritsche Eine andere, symbolische Waffe des Narren ist die Pritsche, auch "Klatsche" genannt. Sie besteht aus Z-förmig gefaltetem Karton, der beim Aufschlagen einen lauten Knall, jedoch praktisch keinen Schmerz erzeugt. Die Pritsche ist heute im Karneval verbreitet und auch als "Waffe" der Kasperle-Figur bekannt.

Stundenglas Das Stundenglas wird in mittelalterlichen Illustrationen eigentlich häufiger mit dem Tod, meist in Gestalt eines Skeletts, dargestellt.  Dämonische Zeituhren zerschmettern

Schellen Faselhannes der Narrenzunft Bad Waldsee mit Schellen und Fuchsschwanz, Schellen gewannen im 15. Jahrhundert so stark an Bedeutung als Narrenattribut, dass sie zeitweise sogar als wichtigstes Merkmal galten. Als Kennzeichen des Bösen standen sie für Verführung, hohles Geklingel und für das Laster der Geschwätzigkeit,bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. 1. Kor., 13, 1: Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Der Narr steht für Lieblosigkeit und selbstgefälliges Geschwätz.

Gugel/Narrenkappe Die Narrenkappe ist eines der jüngsten Narrenattribute. Sie entwickelte sich im 14. Jahrhundert aus der damals verbreiteten Gugel. Die Gugel wurde vom normalen Volk getragen und ähnelt den Kapuzen der Mönche. Die Gugel des Narren unterschied sich von der herkömmlichen Gugel zunächst durch buntere Farben, einen besonders langen Kapuzenzipfel oder durch mehrere Zipfel. Durch sie zeigte sich der Narr als gottesferner Frevler. Bis zum 15. Jahrhundert wurde die Kopfbedeckung des Narren durch weitere Attribute ergänzt: Eselsohren, Schellen und/oder ein Hahnenkamm.

Hahnenkopf Giotto di Bondone: Stultitia mit Federschmuck, 1303-1305: Hahnenfedern, Narrenkolben und nackten Füßen in der Tradition des typischen Narren. Als eindeutige Negativbezeichnung des Narren erscheint ein Hahnenkopf, der sich später in einen Hahnenkamm verringert hat. Er befindet sich direkt zwischen den Eselsohren auf dem Scheitel der Gugel. In der mittelalterlichen Tierinterpretation häufiger als positive Gestalt dargestellt, wird der Hahn hier negativ: Die Verkörperung des Lasters der sexuellen Begierde. Der Narr als Mensch des Fleisches  kann seine sexuellen Gelüste nicht kontrollieren und wird durch den Hahnenkopf oder -kamm als solcher identifiziert.

Fuchsschwanz Ab ca. 1450 trägt der Narr in Psalm 52 ein weiteres Utensil in der Hand: Eine Art Wedel, der an einem Stab befestigt ist. Christliche Theologen setzten den Fuchs mit dem Teufel gleich,  Verkörperung des Sünders. Auch stand er für einzelne Laster wie den Geiz, den Betrug und die Unmäßigkeit. Bedeutung des Fuchsschwanzes als Zeichen für verlogenes Geschwätz und üble Nachrede. Aus diesem Grund wurden im ausgehenden Mittelalter Betrüger und zwielichtige Menschen als "Fuchsschwänzer" bezeichnet.  

Gewand Bis ins 16. Jahrhundert kann die typische Narrenbekleidung mit Gugel, an der Glöckchen hängen, dem kurzgeschnittenen Kleid, dem Mi-Parti, Schnabelschuhen und Quasten nicht als einheitlich festgelegte Hofnarrentracht , es gezackt oder mit Fransen enden zu lassen, was auf die Unstetigkeit des Narren hinweisen sollte.

Für das Kleid des Narren ist das Spielmannskleid konstituierend gewesen. Die Spielmannstracht, auffällig bunt und gemustert und so das Weltliche der Musik widerspiegelnd, stellte ebenfalls wie die des Narren die Verbindung zum ehrlosen und zum unzüchtigen, unsteten und vagabundierenden Lebenswandel dar. Die bunten Farben und die Glöckchen machen zudem die Nähe des Geisteskranken zu Aussätzigen, den Leprosen, deutlich, die mit ihren Klappern und ihrem Gewand auf sich aufmerksam machen mussten. Oft wurden die Farben Gelb und Grün verwendet, die als die Farben als der Tollheit galten. Des Öfteren trug der Narr am Gürtel seines Gewandes auch einen Holzdegen.

Schnabelschuhe Wie die mehrkränzige Tonsur, die Schellen, die Gugel, die Marotte und andere Attribute stellen die Schnabelschuhe eine Verulkung der Geistlichkeit dar. Während Mönche oftmals - im Sinne der Askese und Demut - barfuß auftreten, schmückt sich der Narr mit teuren, pelzbesetzen oder samtigen Schuhen, die als Verzierung nach oben gebogen waren, was zusätzlich Material verbrauchte. Er macht sich daher der Hoffart oder Eitelkeit schuldig.

Narrenmal und Narrenstein In einigen Darstellungen von Narren, aber auch bei Fastnachtsmasken, findet sich auf der Stirn des Narren ein eiterndes Geschwür, das Narrenmal. Am nächsten liegt die Erklärung, dass die Menschen des 15. Jahrhunderts – seitdem ist das Stirnmal der Narren in Darstellungen bekannt – davon ausgingen, dass die Narrheit eine im Kopf wuchernde Krankheit sei und diese in schweren Fällen mit bösartigen Hautveränderungen zu Tage trete. Stellenweise trugen Narren aber gerade deswegen auch einen Stein als Attribut mit sich und behaupteten, er wäre ihnen herausoperiert worden. Die Bibelstelle spricht in Offenbarung 13,16-17 und 16,2 davon, dass all jene, die dem Antichrist verfallen sind, ein Malzeichen auf der Stirn tragen würden. Denen gegenüber stehen die Auserwählten, die vom Strafgericht verschont bleiben und  auf der Stirn das Zeichen Gottes tragen (Off. 7,3).

Sebastian Brant erwähnte in seiner zweiten Auflage des Narrenschiffs den Fastnachtsnarren, der an Aschermittwoch das Aschekreuz nicht empfangen möchte. Genau dieses Zeichen, das Zeichen Gottes, empfangen die gläubigen Christen, während der Narr mit dem Stirnmal des Teufels bezeichnet wird.          

Ordenskette Bezüglich der Herkunft des Narrenkleides erscheint der Narr, insbesondere der Hofnarr, ab und zu mit einer Ordenskette um den Hals. Die Ordenskette war oft mit den Wappenschildern des Herrn, dem die Narren unterstanden, und stellt so die Zugehörigkeit des Narren zu seinem Herrn dar.

Wollen Sie mit diesen Dingen verglichen werden und die Fortführung solcher unrühmlichen Bräuche mittragen oder fördern? 

Wer ist ihr Herr?

Wessen Gewand und

wessen Attribute tragen wir,

wem wollen wir gefallen....?

Die Entscheidung trifft jeder selbst...

Sind sie ein Narr?

 Zwinkern

 

 

 

 

 

 

Wen habe ich im Himmel? Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde.  Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen - meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig. 

Denn siehe, es werden umkommen die, die sich von dir fernhalten. Du bringst zum Schweigen jeden, der dir die Treue bricht.  

 Ich aber: Gott zu nahen ist mir gut. Ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, HERRN, gesetzt, zu erzählen alle deine Taten. Ps. 73,25-28

Dieser Psalm aus dem die Jahreslosung für das Jahr 2014 entnommen ist, enthält klar die Botschaft, die Jesus Christus uns gebracht hat: Unser Schatz als Christ muß ein himmlischer sein, ewiges Leben liegt im Halten des Treuebundes zu Gott: Joh 14,21:Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.

Liebe bedeutet, jemandem sehr nahe zu sein- im Denken, Fühlen und Handeln. In den Worten von Jesus Christus sehen wir einen Weg, wie wir diesen Segen, Gott Nahe zu sein, erleben können. Wir zeigen Gott unsere Liebe, indem wir Seine Gebote halten. Dies geschieht aus Liebe zu Ihm.

Die letzten Worte des Psalm 73 vermitteln uns dies: Es ist segensreich in der Gegenwart Gottes zu sein. Unsere Zukunft ist in Gottes Hand und unser Auftrag ist es, Seine Taten zu verkündigen.

Dies betont auch Jesus Christus in seinem Sendungsbefehl von Markus 16, 15-18. Wenn wir die Jahreslosung  in ihrem Zusammenhang und vor allem, als gesamten Vers betrachten, sehen wir die Unzertrennlichkeit der Botschaft des Wortes Gottes in der ganzen Bibel.

Gottes Botschaft an uns hat sich nicht verändert und wir möchten jeden damit segnen, diesen unveränderlichen Gott in diesem Jahr persönlich zu begegnen, mit Ihm aufs Neue den Treuebund einzugehen und Seine Nähe zu erleben. Zögern sie nicht, Gott schenkt neues Leben, um in seinem Reich Zutritt zu haben.

Johannesevangelium Kapitel 3,5:

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen.

 Joh. 17,3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

 

 

 

 

 

 

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Neueste Kommentare

20.03 | 11:51

Liebe Petra,

danke für die positive Rückmeldung. Wir glauben, daß der Herr neues Wasser aufs Dürre ausgießt und beten dafür. Liebe Grüße und noch mehr Segen.

...
08.03 | 18:57

War im Juni 2015 in Oberstenfeld zur Konferenz mit James Stanton. Ich wurde nachhaltig gesegnet und neu motiviert. Danke für euren Dienst! Hier ist geistl.Dürre

...
24.10 | 18:16

Es ist wie aus meinem Herzen gesprochen. Reichlichen Seegen für Dich und deine Familie. R.G.

...
07.09 | 23:55
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